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Willkommen



„Was ich sonst mache oder sage, kann die Struktur des Universums nicht ändern. Aber vielleicht kann meine Stimme der größten Sache dienen: Eintracht unter den Menschen und Friede auf Erden.“ 

Albert Einstein


 

Auschwitz - Tag 2020

27. Januar 1945 -

                  27. Januar 2020


Erinnern an Auschwitz heißt: Entschieden handeln gegen rechts!


Am 27. Januar 2020 jährt sich die Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz durch die Rote Armee zum 75. Mal.


Auschwitz ist das Synonym für den Massenmord der Nazis an den europäischen Juden und anderen Menschen, die rassistisch oder politisch ausgegrenzt  und ermordet wurden.
 

Auschwitz ist das Kainsmal der deutschen Geschichte.

Der 27. Januar ist kein Feiertag im üblichen Sinn. Er ist ein "DenkTag": Gedenken und Nachdenken über die Vergangenheit schaffen Orientierung für die Zukunft. Und er ist ein Tag des Handelns:

Heute werden von rechten Kräften und Neonazis die Verbrechen der Nazis entschuldigt und verharmlost.


Deshalb bekräftigen wir den antifaschistischen Konsens unseres Landes:


Nie wieder Faschismus!

Nie wieder Krieg!


Für Sonntag, den 26.Januar 2020 um 15.00 Uhr lädt der Friedensrat Markgräflerland ein zur Gedenkveranstaltung an die Opfer der Nazis vor den Jüdischen Friedhof in Müllheim
(Schwarzwaldstraße/Im Nußbaumboden) 

► Plakat zum download ► Informationen über das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau

Die "Rampe" in Auschwitz: Hier wurden Menschen von den Nazis zur Ermordung in den Gaskammern bestimmt

 

"Leute, es ist an der Zeit, den Neonazis den Weg zu versperren!" - Aktuelle Forderung des Friedensrats an der Rampe in Auschwitz

 


Im Chaos unserer Zeit:

 

„Die große Wahrheit unseres Zeitalters 

(mit deren Erkenntnis noch nicht

gedient ist,  ohne deren Erkenntnis aber

keine andere  Wahrheit von Belang

gefunden werden  kann)  ist es, daß unsere

Erde in Barbarei  versinkt, weil die

Eigentumsverhältnisse an den

Produktionsmitteln mit Gewalt festgehalten

werden. 

 Was nützt es da, etwas Mutiges zu schreiben,

aus dem hervorgeht, daß der Zustand, in den

wir versinken, ein barbarischer ist (was wahr

ist),  wenn nicht klar ist, warum wir in diesen

Zustand geraten."

Bertolt Brecht

 

► Fünf Schwierigkeiten beim Schreiben der Wahrheit

 

 

Pablo Picasso -  Solidarität

Ein friedvolles Jahr 2020


 Wer immer hier Hand angelegt hat, wen immer er gemeint hat: Uns gefällts!


 


 

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